Fliedertraum im Fernsehen

Seit einigen Jahren arbeitet der MDR mit uns für eine Frühjahrsausgabe zusammen, in deren Rahmen ich als Interviewgast den Zuschauern zum Thema Flieder ein paar Tipps geben und ihnen einen Einblick in die neuesten Sorten liefern kann. Die Zeit der Vorbereitung und die Drehtage sind jedes Jahr eine schöne Abwechslung und die Zusammenarbeit mit der Redaktion gefällt uns sehr.

Falls Sie dieses Jahr am Muttertag in die Sendung eingeschaltet haben, haben Sie die diesjährige Sendung schon gesehen. Falls nicht, haben Sie oben Gelegenheit dazu. Dabei haben wir über folgende Themen gesprochen:

Amerikanische Fliedersorten

In dem Beitrag haben wir drei amerikanische Sorten vorgestellt. Die Sarah Sands aus den 1930er Jahren, die eine dunkellila und wirklich reichhaltige Blüte hat, dann die Wedgewood Blue, die nach dem berühmten Porzellan benannt wurde und genauso schön blau ist. Und schließlich die Fliedersorte Excel (kurz für Excellence), die ihrem Namen alle Ehre macht und für einen Wow-Effekt im Garten sorgt. Sie ist kompakt und hat dabei eine reiche Blüte, die einen tollen Duft verströmt.

Der richtige Standort für den heimischen Flieder

Flieder mag keine Staunässe. Auch wenn die Pflanze ziemlich robust ist, wird die Blütenbildung dadurch stark eingeschränkt. Viel lieber hat er Sonne oder auch Halbschatten und ist dann, wenn er angewachsen und gut durchwurzelt ist, recht unempfindlich und langlebig.

Wie langlebig Flieder ist, zeigt ein Ausflug des MDR Teams zum, von mir sehr geschätzten, Fliederhof Pilnitz: Dort stehen einige Exemplare, die einhundert Jahre schon überschritten haben.

Unsere Fliedervermehrung

Schließlich werfen wir in dem Beitrag noch kurz einen Blick auf unsere Arbeit und die Vermehrung der Fliederpflanzen, die wir mit unserer Firma piccoplant vornehmen.

Ich lade Sie gerne ein, den Beitrag in voller Länge anzuschauen. Klicken Sie dazu einfach auf den Videoplayer oben oder besuchen Sie unseren Youtube-Kanal!

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